Planung, Entwicklung und Beschaffung von Marineschiffen

Marineschiffe zählen zweifellos zu den komplexen Waffensystemen, die eine lange, gründliche Vorbereitung erfordern. Auch ihre Entwicklung und die Baudurchführung müssen sorgfältig geplant und überwacht werden, wenn die geforderten Leistungen im Kosten- und Termin-rahmen, den man solch großen Vorhaben zwangsläufig vorgeben muß, erbracht werden sollen.

Oft hat es den Anschein, daß in den langen Planungs- und Durchführungszeiträumen das einmal festgelegte Konzept durch technische Neuerungen schnell wieder überholt wird und das am Tage seiner Indienststellung vorgestellte Schiff dann nicht mehr dem neuesten Stand der Technik entspricht. Um diesen Effekt so gering wie möglich zu halten, kann man sich oft nicht ganz dagegen sperren, den Schiffsentwurf für solche Neuerungen offen zu gestalten und die Entwicklung wichtiger Komponenten bis in die Bauphase des Schiffes hinein zu führen. Dies ist mit Risiken verbunden, und die Art und der Grad ihrer Abarbeitung bestimmen letztendlich, ob ein Vorhaben erfolgreich abgeschlossen werden kann.

Kosten, Termine und Risiken prägen den Werdegang eines Marineschiffes entscheidend. Und diese drei Faktoren lassen sich nur dann beherrschen, wenn sowohl auf der Auftraggeberseite als auch auf der Seite des industriellen Auftragnehmers ein erfahrenes, schlagkräftiges, sprich: professionelles Management zur Verfügung steht.

- Ein bewährtes Grundmuster

Drei Merkmale sind es, die den deutschen Marineschiffbau in den vergangenen 25 Jahren

geprägt und letztlich auch erfolgreich gemacht haben:

1. Die Notwendigkeit, aber auch die Fähigkeit, bereits das erste gebaute

Schiff - also unter Verzicht auf den Bau eines aufwendigen Prototyps -

funktionsbereit und betriebssicher für die Nutzung bereitzustellen.

2. Das Zusammenfassen der Entwicklungsphase und der Beschaffungs-

phase zur Bauphase - ein Schritt, der einerseits zu einer deutlichen

Straffung des gesamten Realisierungsprozesses führt, andererseits aber

auch Risiken in sich birgt.

3. Die Übertragung der Gesamtverantwortung für den Bauablauf und für

das abzuliefernde Schiff auf einen industriellen Hauptauftragnehmer.

Die oben aufgeführten Merkmale wurden nicht willkürlich gewählt. Sie ergaben sich vielmehr zwangsläufig vor dem Hintergrund relativ kleiner Stückzahlen. Oft waren es nur 2 bis 4 Schiffe, in seltenen Fällen auch einmal 10 Schiffe oder Boote, die es für die deutsche Marine zu beschaffen galt. Dies gab den Ausschlag dafür, daß man sich entschloß, Schiffe nach den Regeln zu beschaffen, die für Wehrmaterial gelten, das nicht in Serie gefertigt wird.

Für die Durchführung eines Schiffsvorhabens bedeutet dies, daß der Schwerpunkt der Entwicklungsarbeiten zwar in der Definitionsphase liegt, die Bauphase aber ebenfalls mit Entwicklungsaktivitäten belastet ist. In der Regel werden sich diese Aktivitäten auf Konstruktionsarbeiten sowie Anpaß- und Restentwicklungen von Komponenten beschränken lassen. Aber auch damit sind Risiken verbunden, die eingegrenzt und abgebaut werden müssen.

Das Fehlen eines Prototyps zwingt dazu, alle Erprobungen, Prüfungen und Nachweise am abzuliefernden Produktionsmuster durchzuführen. Ein umfassendes und gründliches Prüfkonzept ist Voraussetzung dafür, daß das erste gebaute Schiff dem Bedarfsträger voll einsatzfähig und in seinen Funktionen zuverlässig und sicher übergeben werden kann.

Der Abschluß des Bauvertrages ist deshalb auf dieses anspruchsvolle Ziel auszurichten. Das geschieht zunächst durch detaillierte und sorgfältig abgestimmte Spezifikationen. Weiterhin wird der Hauptauftragnehmer verpflichtet, die uneingeschränkte "Funktionsbereitschaft und Betriebssicherheit" der von ihm abzuliefernden Schiffe zu garantieren. Diese ist gegeben, wenn

Die deutsche Schiffbauindustrie hat mittlerweile in vielen Programmen nachgewiesen, daß sie diese hohen Anforderungen erfüllen kann. Sie ist damit zu einem zuverlässigen Partner für den amtlichen Rüstungsbereich geworden. Sie hat aber auch aus dieser Zusammenarbeit profitiert und die aus diesen besonderen Verfahren und Standards gewonnenen Erfahrungen für den Export von Marineschiffen nutzbringend anwenden können.

Deutsche Marineschiffe durchlaufen in ihrem Leben vier Phasen:

Die ersten drei Phasen sollen im folgenden näher betrachtet werden.

- Der Phasenvorlauf - das Konzept wird formuliert

Konkrete Schiffbauvorhaben entwickeln sich während des Phasenvorlaufs in den ständigen gemischten Studiengruppen des Bundesministeriums der Verteidigung.

Drei Studiengruppen sind dabei für den Marineschiffbau verantwortlich:

• "Überwasserseekrieg"

• "Unterwasserseekrieg"

• "Führung, Aufklärung, Unterstützung"

Die jeweils zuständige Studiengruppe stellt die Ausrüstungslücke fest und erarbeitet ein erstes Dokument, das sogenannte "Taktische Konzept" (TaK), in dem der Lösungsweg zur Behebung dieser Ausrüstungslücke aufgezeigt wird. Spätestens zu diesem Zeitpunkt muß das Vorhaben im Bundeswehrplan aufgenommen worden sein.

Nach der Billigung des Tak findet die weitere Bearbeitung in einer Untergruppe zur Studiengruppe statt. Neben den zuständigen Fachleuten des Führungsstabes der Marine und der Hauptabteilung Rüstung des Ministeriums sind in dieser Untergruppe auch das Marineunterstützungskommando (MUKdo) und das Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung (BWB) vertreten. In der Regel wird das BWB den designierten Vorhabenverantwortlichen in die Untergruppe entsenden. Eine seiner Aufgaben ist es, die begleitenden Systemstudien bei der Industrie in Auftrag zu geben und zu steuern.

Für Überwasserschiffe wurden die Studien fast ausnahmslos bei der Marinetechnik Planungsgesellschaft mbH (MTG) durchgeführt. Entwurfsstudien, die im Phasenvorlauf für Uboote anzufertigen waren, gingen bisher an das Ingenieurkontor Lübeck (IKL). Ob sich im Zuge der Konzentration von Ingenieurkapazitäten auf dem Sektor Marineschifbau zukünftig eine andere Arbeitsaufteilung ergibt, muß abgewartet werden.

Die Finanzierung der Studien und sonstigen Arbeiten im Phasenvorlauf erfolgt aus dem Forschungs- und Technologie (F+T) - Programm.

Die Untergruppe hat die Aufgabe, das Phasendokument "Taktisch-Technische Forderung" (TTF) zu erarbeiten, welches das zukünftige Marineschiff und seine Peripherie erstmals in groben Zügen beschreibt und darüber hinaus den Termin- und Kostenrahmen für die folgenden Phasen absteckt. Die Arbeiten im Phasenvorlauf sollten allerdings nur soweit betrieben werden, daß noch genügend Raum für technisch-wirtschaftlichen Ideenwettbewerb in der Definitionsphase verbleibt.

- Die Definitionsphase - die Industrie steigt ein

Die Definitionsphase läßt sich im Entstehungsgang eines Marineschiffes als die Phase beschreiben, in der die Industrie, die später den Bau der Schiffe durchführen und verantworten soll, sich mit dem vom Rüstungsbereich entworfenen Konzept auseinandersetzen muß. Im Zuge der Definitionsarbeiten ist daher der Entwurf so weit zu vertiefen, daß eine Bewertung der Restrisiken möglich ist und die Industrie in die Lage versetzt wird, den Bau der Schiffe und die mit dem Bau verknüpften sonstigen Leistungen zu erfassen und sicher zu kalkulieren.

Ziel der Definitionsarbeiten sind die sogenannten "Endgültigen Spezifikationen" (ES) und ein auf diesen Spezifikationen basierender schlußverhandelter Bauvertrag.

Grundsätzlich ist dieses Ziel auf zwei Wegen zu erreichen: Entweder man läßt die Definition von nur einer Firma durchführen, um dann anschließend auf der Basis des dabei erarbeiteten Spezifikationssatzes den Bauauftrag im Wege des Wettbewerbs zu vergeben. Oder aber man führt bereits die Definition im Wettbewerb zwischen mehreren Hauptautragnehmer- Kandidaten durch, die dann in Verbindung mit ihrem eigenen Definitionsergebnis jeweils auch ein Bauangebot abgeben.

Parallel zu den technischen Arbeiten werden in der Definitionsphase die bereits im Phasenvorlauf begonnenen sonstigen technisch-wirtschaftlichen und militärischen Anteile wie: Logistik, Infrastruktur, Personal, Einsatzvorstellungen fortgeschrieben.

Ein Schiffbauvorhaben umfaßt in der Regel so viele Vorgänge, daß es bereits in der Definitionsphase sorgfältig strukturiert und mit Mitteln der Netzplantechnik geplant und gesteuert werden muß.

Zur Koordinierung aller Aktivitäten wird mit Beginn der Definitionsphase auf der Ämterebene das Vorhabenmanagement eingerichtet. Es setzt sich aus einem Vorhabenmanager des BWB und einem Vorhabenoffizier des MUKdo zusammen, die durch eine Reihe von Managementgremien unterstützt werden. Zu seinen Aufgaben gehört auch die Erarbeitung des Phasendokumentes "Militärisch-Technisch-Wirtschaftliche Forderung" (MTWF).

Der schlußverhandelte Bauvertrag mit einem abgesicherten Gesamtpreis und mit verbindlichen Leistungsterminen sowie das gebilligte Phasendokument MTWF sind die notwendige Voraussetzung für die Zustimmung der parlamentarischen Ausschüsse des Deutschen Bundestages für den Bau der Schiffe.

 - Die Bauphase - das Schiff nimmt Form an

Die Zustimmung des Parlaments und die Stufenentscheidung "Freigabe zum Bau" sind das Signal für die Schlußzeichnung des Bauvertrages. Mit der "Freigabe zum Bau" gilt das in der Schiffsgeräteliste aufgeführte Schiffsgerät als in die Bundeswehr eingeführt. Einer besonderen Einführungsgenehmigung hierfür bedarf es dann nicht mehr.

Ab dem Baubeginn verlagert sich der Schwerpunkt der Arbeiten auf die Industrie, und der Hauptauftragnehmer übernimmt von nun an die Verantwortung für den Bau und die Ablieferung des funktionsbereiten und betriebssicheren Schiffes. Dies bedeutet allerdings nicht, daß für das amtsseitige Management die Arbeit erledigt ist. Der Bau von Marineschiffen erfordert vielmehr zunehmend eine intensive Mitwirkung des öffentlichen Auftraggebers.

Diese Mitwirkung beginnt mit der Zulassung der Hauptzeichnungen und setzt sich in der Genehmigung und Steuerung der Änderungen fort. Mehrere hundert Änderungen sind bei großen, komplexen Schiffbauvorhaben heute keine Seltenheit.

Auch Beistellungen und amtsseitige Unterstützungsleistungen sind eine typische Begleiterscheinung im Marineschiffbau. Zwar wird man immer bemüht sein, den Beistellumfang so gering wie möglich zu halten, doch einige Beistellungen - beispielsweise aus Depotbeständen oder aus Foreign Military Sales-Einkäufen (FMS-Cases) - werden sich nie vermeiden lassen.

Die Konstruktionsstandfestlegung ist ein weiteres Mitwirkungsfeld des Auftraggebers. Sie erfolgt kontinuierlich: Mit der Paraphierung der "Endgültigen Spezifikationen" gilt der Konstruktionsstand als erfaßt; endgültig wird er erst festgelegt, wenn alle Änderungen eingearbeitet und der sogenannnte "Prüfabschnitt" durchgeführt sind.

Zum Abbau des Entwicklungsrisikos werden in der Bauphase Landtestanlagen aufgebaut und betrieben. Unter der Verantwortung des Hauptauftragnehmers dienen diese dem Nachweis sowohl der Einzelfunktionen von Bausteinen als auch deren Zusammenwirken im integrierten Verbund.

Sämtliche Prüfungen und Nachweise während des Bauablaufs werden durch Personal des Auftraggebers begleitet. Das komplette Prüfprogramm umfaßt

- Musterprüfungen,

- Werksprüfungen,

- Inbetriebnahme- und Integrationsprüfungen,

- Funktionsnachweise im Hafen und in See.

Alle Prüfungen und Nachweise sind aufeinander abgestimmt, so daß Doppelprüfungen vemieden werden.

Am Ende der Prüfkette steht der Funktionsnachweis. Er dient der Feststellung der vertraglich zu erbringenden Leistungen. Die Funktionsnachweisfahrten deutscher Marineschiffe werden heute fast ausnahmslos mit militärischen Fahrmannschaften durchgeführt. Dies spart Kosten und verkürzt zugleich die Einfahrzeit für die zukünftige Besatzung. Bevor das Schiff zum ersten Mal mit einer militärischen Fahrmannschaft die Pier verläßt, muß seine vorläufige "Zulassung zum Seeverkehr", die sich an den Regeln der Schiffssicherheit orientiert , erklärt werden.

Die Abnahme des Schiffes wird auf der Grundlage der im Funktionsnachweis erbrachten Leistungen und nach der Erklärung der "Funktionsbereitschaft und Betriebssicherheit" durch eine Abnahmekommission, die sich aus Fachleuten der technischen Dienststellen des BWB zusammensetzt, ausgesprochen. An die Abnahme schließen sich die Übernahme durch die Marine und die Indienststellung an. Die Genehmigung der Indienststellung bedeutet zugleich die endgültige "Zulassung zum Seeverkehr".

Mit der Indienststellung des Schiffes beginnt seine Nutzung.

Das erste Schiff einer neuen Klasse wird im Anschluß an seine Indienststellung im sogenannten "Prüfabschnitt" weiteren Untersuchungen unterzogen, die der Erhärtung der Abnahmeergebnisse dienen und die Eignung des Schiffes unter einsatznahen Bedingungen feststellen sollen.

Die Nutzung von schwimmendem Wehrmaterial beginnt zwar mit der Indienststellung der ersten Einheit, die Gesamtverantwortung und die Federführung für die Realisierung verbleiben jedoch bis zur Billigung des Abschlußberichtes beim Vorhabenmanager. Dieser schleifende Übergang von der Bauphase in die Nutzungsphase setzt eine enge Zusammenarbeit der für die beiden Phasen zuständigen Managementbereiche voraus.

-- Trends - die Dinge bleiben im Fluß

Länder mit einer hochentwickelten Schiffbauindustrie - und hierzu zählt zweifellos auch Deutschland - werden immer bestrebt sein, die Schiffe für die eigene Marine auf heimischen Werften bauen zu lassen. Dies sichert wichtige Arbeitsplätze in einem wirtschaftlich sensitiven Industriezweig und ist zugleich ein unverzichtbares Aushängeschild für den Export von Marineschiffen. In Deutschland gehört der Marineschiffbau zu den technologisch bedeutsamen Bereichen, für die es die Systemfähigkeit und eine hinreichende Mindestkapazität zu erhalten gilt und die dementsprechend vom Rüstungsressort zu unterstützen sind.

Der internationale Wettbewerb und die Kooperation mit anderen Marinen sind hieran ausuzurichten. Auch in Zukunft werden sich deshalb die internationalen Beziehungen mehr auf die Entwicklung gemeinsamer Komponenten und Bausteine beschränken, während die Konstruktion und der Bau der Schiffe rein national durchgeführt werden. Es ist allerdings davon auszugehen, daß diese Art der internationalen Zusammenarbeit weiter zunehmen und die Industrie hierzu immer wieder neue interessante Varianten beisteuern wird.

Seit Beginn der neunziger Jahre ist im deutschen Werftenbereich eine deutliche Konzentration der Kapazitäten auf dem Marineschiffbausektor zu beobachten. Der Zusammenschluß zu Arbeitsgemeinschaften für die Entwicklung und den Bau komplexer Schiffe ist längst nicht mehr die Ausnahme. Welche Rolle dabei die neu hinzugekommenen Werften aus Mecklenburg-Vorpommern spielen werden, bleibt abzuwarten. Sie werden ihre Chance bekommen.

Selbstverständlich hat auch der Marineschiffbau erkannt, daß es wirtschaftlicher ist, anstelle der kostenintensiven militärischen Standards und Geräte zivile Standards, Produkte und auch Verfahren einzusetzen. Dieser Trend wird anhalten, wobei im Einzelfall zu prüfen ist, welche Standards - gegebenenfalls auch in welcher Kombination - anzuwenden sind. Die Lösung wird letztendlich immer von den marinespezifischen Einsatzbedingungen und den Forderungen, die an das Schiff gestellt werden, abhängen. Dem Vorhabenmanagement obliegt es, das notwendige Maß an militärischen Standards und die Grenzen für den Einsatz ziviler Standards festzulegen.

Der deutsche Marineschiffbau hat sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten durch eine hohe Kosten- und Terminsicherheit ausgezeichnet. Das bedeutet allerdings nicht, daß sich die Dinge nicht weiter verbessern ließen. Insbesondere gilt es, die lange Realisierungszeit von Marineschiffen - nicht selten lagen zwischen den Anfängen der Planung und dem Abschluß eines Vorhabens über 15 Jahre - zu verkürzen. Ein erster Schritt hierzu war bereits die Straffung des Phasenablaufs für Schiffe. Seit dem Herbst 1994 ist es nun auch beschlossene Sache, die Rüstungsaufgaben von der Hauptabteilung Rüstung im Ministerium auf die Ämterebene zu verlagern. Dem beim BWB für jedes Vorhaben einzurichtenden Management wird damit die Gesamtverantwortung für die Durchführung des Vorhabens übertragen, und die Entscheidungswege werden sich deutlich verkürzen. Im Ministerium verbleiben die rein ministeriellen Aufgaben im Sinne von Planung, Lenkung und Kontrolle sowie im Rahmen von internationaler Zusammenarbeit und zur Vertretung des Vorhabens im parlamentarischen Raum. Bis etwa Mitte 1997 soll die Verlagerung aller Schiffbauvorhaben abgeschlossen sein.

Trotz dieser Reformen wird man allerdings am Grundmuster des Beschaffungsverfahrens für Marineschiffe festhalten. Es gibt schließlich keinen Anlaß, den bewährten Weg zu verlassen.